ANZEIGE
Olivenöl-Skandal: Stiftung Warentest deckt auf, was die Industrie verschweigt
Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt mehrere Liter Olivenöl pro Jahr. Wir kaufen es für unsere Gesundheit, für den Geschmack, für ein Stück Lebensqualität. Aber wer hat sich schon gefragt, was zwischen Olivenbaum und Supermarktregal wirklich passiert?

November 2022

Geschrieben von Steffen | Vor 2 Stunden aktualisiert
Redakteur
%20(1).webp)
Stellen Sie sich vor: Eine Olivenplantage, mitten in der Nacht. Grelle Scheinwerfer. Riesige Rüttelmaschinen, die Bäume so heftig erschüttern, dass die Früchte massenweise auf den harten Boden knallen.
Anderswo Saugmaschinen, die keinen Unterschied zwischen einer Olive und Lebewesen wie Insekten und Vögeln machen.
Jedes Jahr sterben Millionen Singvögel in diesen Maschinen. Federn, Kadaver, alles wird gemeinsam mit den Früchten in die Presse weitergeleitet. Was danach passiert, ist nicht besser.
Die beschädigten Früchte – gequetscht, angestoßen, teils bereits in Gärung – landen auf Förderbändern, die in riesige Verarbeitungshallen führen.
Weil die Industrie im Akkord erntet, stauen sich die Mengen: Die Oliven warten oft mehrere Tage, bevor sie verarbeitet werden. In der Hitze der Halle, beginnt der Verfall. Das Ergebnis ist ein Öl, das ranzig riecht und bitter schmeckt. So wäre es schlicht unverkaufbar.
Also wird so lange erhitzt, gefiltert und behandelt, bis der Geruch neutralisiert und der Geschmack überdeckt ist.
Doch Hitze hat einen Preis: Was dabei unwiederbringlich verloren geht, sind die Polyphenole. Die natürlichen Pflanzenstoffe schützen die Zellen und unterstützen die Zellerneuerung.
Danach durchläuft es oft noch mehrere Händler, bevor es im Regal landet. Jeder Zwischenschritt bedeutet mehr Lagerzeit und Qualitätsverlust.
Das Ergebnis landet in einer Flasche mit dem Aufdruck Nativ Extra und wird als hochwertiges Naturprodukt verkauft. Die Rechnung ist einfach: Hauptsache, es verkauft sich. Solange der Verbraucher kauft, funktioniert das System …
Die Zahlen, die auf keinem Etikett stehen
Der jüngste Bericht von Stiftung Warentest1 macht es schwarz auf weiß: Viele Supermarktöle, die als Nativ Extra deklariert sind, erfüllen diesen Standard nur auf dem Papier. Während die EU für Nativ Extra einen Säuregehalt von bis zu 0,8 % erlaubt, liegt die wahre Grenze für Spitzenqualität bei 0,3 %.
Ein Wert, den nur Öle erreichen, die aus unbeschädigten Früchten und innerhalb weniger Stunden nach der Ernte gepresst wurden.

Vorsicht bei der Wahl von Olivenöl: Das Siegel Nativ Extra sagt nur wenig über die wirkliche Qualität aus.
Ein weiteres Problem, das die Branche am liebsten totschweigt: Mineralölrückstände. In einem früheren ÖKO-Test2 sind in nahezu allen getesteten Handelsölen Spuren von MOSH und MOAH.
Das sind Stoffe aus den Schmiermitteln der Erntemaschinen und aus Verpackungsmaterial, die als potenziell krebserregend eingestuft werden. Auf dem Etikett steht davon nichts.
Was stattdessen draufsteht: „EU- und Nicht-EU-Länder." Mehr nicht. Aber was steckt wirklich drin? Öle aus Spanien, Tunesien, Griechenland. Alte Jahrgänge mit neuen gestreckt. Verschiedene Qualitätsstufen zu einem Einheitsbrei verarbeitet. Wer so produziert, kann keine Herkunft garantieren, also verschweigt man sie. Und wer nicht weiß, was drin ist, kann es nicht hinterfragen.
Die Berichte von Stiftung Warentest und ÖKO-Test haben viele verunsichert. Seitdem erreichen uns bei Genuss Heute täglich Nachrichten von Lesern mit derselben Frage: Gibt es überhaupt noch ein Olivenöl, dem man wirklich vertrauen kann?
Wir haben uns auf die Suche gemacht: Nach einem Öl, das traditionell von Hand geerntet wird, transparent über Herkunft und Laborwerte informiert und ohne Zwischenhändler direkt vom Erzeuger kommt. Diese Suche hat uns zu OlivenZauber geführt: ein Unternehmen, das ausschließlich Olivenöle von kretischen Kleinbauern im Direktvertrieb verkauft. Für diese Bauern sind Qualität und Geschmack ein Handwerk, das seit Generationen weitergegeben wird.
Nach eigenen Angaben genau das Gegenteil von dem, was wir gerade beschrieben haben. Ich wollte das selbst überprüfen. Also bin ich hingeflogen.
Das Ende der Supermarkt-Lüge: So schmeckt echte Frische
.webp)
Hier beginnt die Qualität: Sven, der Gründer von OlivenZauber, in einem Olivenhain auf Kreta.
Am Flughafen Heraklion erwartet mich Sven, der Gründer von OlivenZauber. „Vergiss alles, was du über Olivenöl zu wissen glaubst", sagt er, während wir die Berge entlang an urlaten Bäumen vorbeifahren. „Im Supermarkt kaufst du ein schönes Etikett. Hier siehst du, wie echtes Öl wirklich entsteht."
Erntehelfer streifen die Oliven mit ruhigen, präzisen Handbewegungen direkt vom Ast auf sorgfältig ausgelegte Netze. Jede Frucht bleibt heil. Kein Lebewesen wird verletzt.
Sven dreht eine Olive zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Ab jetzt läuft die Zeit“, sagt er. „Sobald die Olive vom Baum ist, beginnt der Zerfallsprozess. Ohne den Schutz des Baumes reagiert sie sofort mit dem Sauerstoff in der Luft.
Wird sie jetzt beschädigt, unsauber sortiert oder zu lange in der Hitze gelagert, kippt die Qualität und das Öl wird ranzig, noch bevor es gepresst ist.“
.webp)
Der Wettlauf gegen den Verfall: Wenn jede Minute über die Reinheit entscheidet
Von der Ernte bis zur Pressung vergehen wenige Stunden. Das ist keine Frage des Aufwands, sondern chemische Notwendigkeit. Bei OlivenZauber landet die Frucht in der Presse, bevor der Verfall überhaupt beginnt.
„Wir korrigieren nichts im Labor“, sagt Sven und deutet auf die Presse. „Wir machen es so, wie die Bauern hier es seit Generationen machen. Die Frucht so rein pressen, wie sie vom Baum kommt. Nur so entfaltet sich das volle Aroma.“
In der Mühle wird kaltgepresst. Ein dünner, grün leuchtender Strahl läuft aus der Zentrifuge – noch leicht trüb, mit einem Duft nach frischen Kräutern und einer dezenten Nussnote.

Das Öl wird in Weißblechdosen abgefüllt, weil schon wenige Tage im hellen Supermarktregal ausreichen, um Aromen und Polyphenole abzubauen. Was in der Glasflasche im Regal schön aussieht, schadet dem Öl darin.
Das zeigen die Laborwerte
OlivenZauber liegt mit seinem Säuregehalt konstant unter 0,3 %. Wir haben gelernt: Das ist das Ergebnis von einer frischen und sauberen Verarbeitung.
Jede Charge wird laborgeprüft: Herkunft, Erntetag, Säuregehalt und Mineralölwerte sind für Kunden vollständig einsehbar.

Dabei wird ausschließlich die Koroneiki-Sorte aus einer Region und einem Erntezeitraum verarbeitet. Eine Sorte, die von Natur aus eine milde Fruchtigkeit mitbringt, ergänzt durch eine dezente Kräuternote. Ein Profil, das nur erhalten bleibt, wenn man es nicht mit anderen Sorten und Jahrgängen vermischt.
„Wer unser Öl kauft, soll genau wissen, was er bekommt", sagt Sven. „Genau das, was die Industrie seit Jahren verweigert.“
Dann führt er mich nach draußen.
Darum ist dieses Öl anders als alles, was im Supermarkt steht
An einem einfachen Holztisch zwischen den Olivenbäumen stellt Sven einen kleinen Probierbecher vor mich. Grün-golden, leicht trüb. Der Geschmack beginnt weich und fruchtig, typisch Koroneiki. Danach ein kurzes, leichtes Kribbeln im Hals. Kein fettiger Film auf der Zunge, keine Bitterkeit. So schmeckt der Unterschied zwischen Handwerk und Fließband.
„Die meisten Menschen haben vergessen, wie Olivenöl wirklich schmeckt", sagt Sven. „Die Industrie hat unseren Gaumen an Produkte gewöhnt, die so lange korrigiert wurden, bis von der ursprünglichen Frucht nichts mehr übrig ist.“
Ich denke an die Flasche in meiner Küche, den Geschmack, das Etikett und die Herkunftsangabe, die keine ist. Ich werde sie nicht mehr nachkaufen.

Die Antwort, nach der viele gesucht haben
Nach all dem, was ich hier gesehen und erlebt habe, stelle ich mir die Frage unserer Leser erneut: Gibt es noch Olivenöl, das wirklich sauber, frisch und mit nachvollziehbarer Herkunft hergestellt wird?
Meine Antwort: Ja. Aber es steht nicht im Supermarktregal. Man findet es dort, wo Handarbeit wichtiger ist als Hektarertrag. Wo die Zeit zwischen Ernte und Pressung in Stunden gemessen wird und wo Transparenz nicht auf dem Etikett steht, sondern in den Laborwerten beweisbar ist.
Wer einmal den Unterschied zwischen einem „toten“ Industrie-Fett und diesem lebendigen, grünen Gold geschmeckt hat, wird im Supermarkt nie wieder blind zugreifen.
Dieses Öl ist mehr als ein Feinkostprodukt. Es ist die Entscheidung, beim Kochen keine Kompromisse zu machen – ob beim täglichen Salat oder wenn Gäste am Tisch sitzen und fragen, was das Essen so besonders macht.
Exklusiver Leserrabatt auf das Original aus Kreta
Reines, qualitatives Olivenöl, von Hand geerntet und 100 % sortenrein. Genau das ist OlivenZauber.
Normalerweise wird es zu festen Konditionen verkauft. Ohne Aktionen. Ohne Rabattschlachten.
Exklusiv für unsere Leser hat Sven ein streng limitiertes Angebot. Er bietet zeitlich befristet einen Vorteil von 30 % auf das Original aus Kreta an – exklusiv für Leser von Genuss Heute.
Sobald dieses Kontingent erschöpft ist, ist das Öl wieder ausschließlich zum regulären Preis im Online-Shop von OlivenZauber erhältlich. Es ist die Gelegenheit, sich hochwertige Qualität direkt nach Hause zu holen.
Eine Qualität, die im herkömmlichen Supermarktregal keinen Platz findet.
%20(1).webp)
GRIECHISCHES OLIVENÖL NATIV EXTRA AUS KRETA – 1000ML DOSE
Entdecken Sie den Unterschied: Bestellen Sie OlivenZauber und schmecken Sie die beste Qualität, die Kreta zu bieten hat – aktuell bis zu 30 % Rabatt.
Jetzt zum AngebotExtreme Wetterbedingungen im Mittelmeerraum haben die Olivenernte in den letzten Jahren stark belastet. Zwar haben sich die Erträge zuletzt leicht erholt, doch das Preisniveau bleibt vielerorts hoch und gute Qualität ist rar. Auch in Supermärkten kommt es immer wieder zu Lieferengpässen. Dieses Angebot mit bis zu 30 % Preisvorteil gilt nur, solange der Vorrat reicht.
Tausende zufrieden Kunden bestätigen das außergewöhnliche Geschmackserlebnis
Für viele gehört OlivenZauber inzwischen zu den beliebtesten Ölen Deutschland und das aus gutem Grund. Das zeigen auch die Kundenbewertungen.